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Harald Wallach ist Psychologe, Philosoph und Gesundheitswissenschaftler, und der 1. Vorsitzende der MWGFD („Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“), einem Verein, dessen Mitglied ich mit großem Stolz bin. Er hat hier etwas Außergewöhnliches geschaffen: Seine „Schöne neue Welt“
Seine Aufklärungsschrift darüber, was bei der Corona-Pandemie genau gelaufen ist (basierend auf 40 Experteninterviews), ist als Zukunftsroman verpackt, der 20 bis 30 Jahre zurückblickt auf unsere Gegenwart und eine nahe dystopische Zukunft beschreibt, wenn wir nicht schnellstens unsere Lehren daraus ziehen.
Das Faszinierende an diesem Buch ist die Vision einer gespaltenen Welt: Auf der einen Seite die dystopische, durchdigitalisierte Gesellschaft, die wir gerade auf uns zukommen sehen. Auf der anderen Seite die „Alpenrepubliken“ – die Schweiz und Österreich –, die sich diesem digitalen Fortschritt verweigern und wieder analog werden. Ein guter Ort, eine Eutopie, wohin man fliehen kann, um in einer analogen Welt zu leben.
Das Buch beschreibt unsere Zeit aus der Zukunft heraus und macht dadurch erschreckend deutlich, wohin die Reise gehen könnte – aber auch, dass es Alternativen gibt. Absolut empfehlenswert.
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