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Das Buch von Rutger Bregman ist meiner Ansicht nach eines der aufschlussreichsten und zugänglichsten Werke zur Frage, wie Geschichtsdeutungen unser Menschenbild prägen. Auf wunderbare Weise liefert es eine überzeugende Antwort auf die Frage, was uns Menschen wirklich ausmacht – jenseits von Propaganda und Klischees, die uns als bösartig darstellen und nur dem Zweck dienen, Überwachung, Kontrolle und eine immer schärfere Gesetzgebung zu rechtfertigen. Zahlreiche Beispiele verschiedenster Wissenschaftsdisziplinen zeigen, dass die meisten Menschen – von Sozio- und Psychopathen einmal abgesehen – dasselbe Grundbedürfnis teilen: eine bessere Lebenswelt für sich und vor allem ihre Kinder und Kindeskinder zu schaffen. Denn wie Bregman mit vielen Studien aus sehr vielen Wissenschaftsbereichen nachweist, sind wir zutiefst soziale Wesen. Mit haarscharfer Analyse zerlegt der Historiker viele Studien und Geschichten, die uns das Gegenteil suggerieren wollen. Als ich „Das indoktrinierte Gehirn“ schrieb, wurde mir von einem Freund „Im Grunde gut“ geschenkt. Ich war dafür unendlich dankbar, denn ich erhielt damit nicht nur ein revolutionäres Buch, sondern damit vor allem die Gelegenheit, mein eigenes Werk mit Bregmans hoffnungsvollen Ausblick abzurunden. Dieser Hoffnungsschimmer war eine extreme Erleichterung vor dem Hintergrund meiner Recherchen zu dem perfiden Angriff auf unser Gehirn und unsere Denk- und Friedensfähigkeit, die letztlich ein Angriff auf unsere Menschlichkeit darstellen. Bregman lieferte mir die Hoffnung auf einen guten Ausgang und sein Buch ist damit eine absolute Leseempfehlung.
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