Aus Michaels Bücherecke:

Dominik Kettner​

Der digitale Euro​

Die größte Enteignung der Geschichte – Wie die EZB mit dem digitalen Euro deine Zukunft, Ersparnisse und Freiheit gefährdet

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Mein Interview mit dem Autor Dominik Kettner​ finden Sie hier:

Mein Kommentar:

Ich habe selbst schon in „Das indoktrinierte Gehirn“ vor der totalen digitalen Überwachung und Steuerung, Stichwort „Sozialpunktesystem“ gewarnt. Der digitale Euro ist ein weiterer Sargnagel unserer persönlichen und gesellschaftlichen Freiheit. Doch mit diesem hatte ich mich bis Dominik Kettner mir sein Werk zuschickte, nur am Rande beschäftigt. So ahnte ich nur halbwegs, wie tief der Abgrund ist, in den sein Buch mich zu blicken zwang. Es hat mir schlaflose Nächte bereitet – und das ist keine Übertreibung.

Kettner hat hier etwas geschaffen, das weit über eine bloße Warnung hinausgeht. Das Buch macht jeden von uns regelrecht zum Experten, und das ist dringend nötig! Man bekommt ein fundiertes Verständnis davon, was in den Gesetzesentwürfen wirklich steht (siehe auch dieses Dokument, das sie auflistet) – und wie sehr das der offiziellen Erzählung widerspricht. Die Annahmepflicht, die Haltelimits, die Befristung, die sogenannten „bedingten Zahlungen“ und die Option, unser Leben von außen über die Kontrolle unserer Geldmittel zu steuern – alles wird akribisch aufgeschlüsselt.

Besonders berührt hat mich das Intro, in dem Kettner an seinen sechsjährigen Sohn Luis schreibt: „Ich hoffe so sehr, du liest dieses Buch in einer Zukunft, in der wir gewonnen haben.“ Dieser persönliche Rahmen macht deutlich, worum es eigentlich geht: um die Freiheit unserer Kinder und Enkel.

Kettner spricht von den „Anywheres“, also Menschen, die tatsächlich glauben, dem globalen Problem entfliehen zu können, und den „Somewheres“, also Menschen wie er und ich, die eine Heimat haben und diese nicht aufgeben wollen. Eine Passage habe ich mir deshalb markiert, weil sie so wichtig ist: „Die zweite Art der Selbstverteidigung gegen die Zerstörung der Heimat besteht allerdings darin zu bleiben und dabei zu helfen, sie zu retten.“ Das ist die Botschaft dieses Buches – nicht Resignation, sondern Widerstand.

Wer dieses Buch liest, wird selbst zum Kristallisationspunkt, von dem aus weitere Menschen überzeugt werden können. Denn nur gemeinsam können wir den Bestrebungen der „Möchtegern-Weltkontrolleure“ und ihrer Regierungen, die eigentlich unsere sein sollten, einen Riegel vorschieben.

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